Besuch in der Wilhelma (BLO)

42.00 €

Musik: Andreas Frey – variables Bläsertrio

Am Lager

Musik: Andreas Frey

Schwierigkeitsgrad: 1 (leicht)

Vorwort des Komponisten:

Den „Besuch in der Wilhelma“ habe ich für Bläserklasse und Jugendorchester, bzw. Bläserensemble im Anfängerbereich konzipiert. Die Stücke basieren auf einem dreistimmigen Satz, der sowohl mit dem Blech- als auch mit dem Holzregister komplett gespielt und aufgeführt werden kann.

Für die Posaunenchöre habe ich Trompete 1 und 2 in C-Notation als Zusatzstimme hinzugefügt. Das Schlagzeug ist nicht obligatorisch und kann weggelassen werden.

Die Stimmen haben einen Tonumfang von maximal einer Oktave und verteilen sich folgendermaßen:

A : Flöte 1, Klarinette 1, Trompete 1

B: Flöte 2, Klarinette 2, Trompete 2

C: Fagott, Altsaxophon, Posaune, Bariton, Tenorhorn, Tuba

Das Horn und die Oboe sind ähnlich wie die Stimme A oder B, sind jedoch wegen des Tonumfanges leicht verändert.

Zusatzstimmen, die nicht in der Partitur stehen: Tenorsaxophon in B (wie C), Oboe in C (wie A), Klarinette / Trompete 1 und 2 in C (A und B), Posaune 0 (A), Tenorhorn in B (C)

Posaune 0 ist eine Melodiestimme (A) im Bassschlüssel. Wenn es viele tiefe Instrumente gibt kann man mit dieser Stimme die A-Stimmen stärken.

Ich wünsche viel Spaß beim Musizieren,

Andreas Frey

Zum Inhalt der 3-teiligen Suite:

Besuch in der Wilhelma

Die Wilhelma ist der einzige zoologisch-botanische Garten in Deutschland und einer der artenreichsten Zoos der Welt. Mit mehr als einer Million Besuchern pro Jahr ist die Wilhelma die beliebteste Freizeiteinrichtung Stuttgarts und einer der besucherstärksten Zoos in Deutschland.

Wildpferde

Przewalski-Pferde – benannt nach dem russischen Forschungsreisenden Nikolai Przewalski – waren schon fast ausgerottet, als er sie Ende des 19. Jahrhunderts erstmals beschrieb. Ein Grund mehr, die in Zoos lebenden Exemplare zu hegen und zu pflegen. In der Wilhelma lebt eine kleine Herde dieser seltenen asiatischen Wildpferde.

Im Affenhaus

Am 15. Mai 2013 wurde die neue Anlage für Afrikanische Menschenaffen in unmittelbarer Nachbarschaft von Elefanten und Giraffen nach rund dreijähriger Bauzeit eröffnet. Das neue Menschenaffenhaus wird von Gorillas und Bonobos bewohnt.

Der König der Tiere

Seit dem Tod der Löwen-Schwestern Schiela und Elektra im Jahr 2008 hatte die Wilhelma keine Löwen mehr. Mitte März 2017 sind nun die beiden asiatischen Löwen Kajal und sein Bruder Shapur aus dem Zoo in Mülhausen (Elsaß) in die Wilhelma umgesiedelt. Asiatische Löwen sind nach Angaben der Wilhelma deutlich seltener als Afrikanische. Nicht mehr als 500 Tiere leben noch in der Natur. Afrikanische Löwen gibt es noch etwa 30 000.